Eine gute Übersetzung entsteht durch Kompetenz, Kreativität … und Mitdenken!
Brauchen wir in Zeiten von Übersetzungstools auf der Basis von generativer KI noch Menschen zum Übersetzen von Texten? Das kommt ganz darauf an:
KI-Übersetzungen basieren auf großen Sprachmodellen (LLMs), die mit Unmengen von Text aus diversen (auch KI-generierten) Quellen trainiert sind. Dabei gilt: Je präziser der Prompt, desto besser das Ergebnis. Für viele Kontexte ist dies hilfreich, selbst wenn solche Texte teils künstlich, redundant oder beliebig wirken.
Wer allerdings seine Zielgruppe nicht mit noch mehr Content zutexten, sondern aufhorchen lassen will, braucht Menschen. Weil sie mitdenken, nachfragen, sich um Plausibilität, Sinn und Zweck des Textes kümmern. KI-Texte können sehr überzeugend daherkommen, sind aber nicht vor Halluzinationen gefeit.
Deshalb sollten sie nie ungeprüft verwendet werden. Oft ist der Aufwand einer solchen Prüfung (Post-Editing/MTPE) sogar höher als bei einer Fachübersetzung durch einen Menschen mit der nötigen Qualifikation. Neben der verlässlichen Übertragung der Inhalte soll der Zieltext eben auch möglichst natürlich klingen.
Vor diesem Hintergrund prüfen wir die Arbeit unserer muttersprachlichen Übersetzungsprofis (und auf Wunsch auch Ihre KI-generierten Texte) zunächst auf inhaltliche Korrektheit und geben sie dann in ein ebenfalls muttersprachliches Lektorat, wo der Text den letzten Schliff erhält.
Präzise, professionell und handgefertigt.
Gern beraten wir Sie zu Ihrem konkreten Bedarf. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
Britta Metzing
Geschäftsführende Gesellschafterin
Compas Übersetzungen GmbH
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